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Junggesellinnen Abschied im Yogastudio…

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Das war schon interessant als ich gefragt wurde ob ich mir vorstellen könnte, bei einem Junggesellinnen Abschied zu unterrichten…die Braut in spe macht gerne Yoga und darum hatten sich ihre lieben Freundinnen überlegt einen insgesamt sehr entspannten Tag zu machen, inklusive 90 Minuten Yoga!

Ich habe sofort zugesagt!  – Die Herausforderung für mich war dann im ersten Moment noch die Konstellation… wie hieß es am anderen Ende der Leitung so schön, eine ist ein bißchen schwanger, eine ist sehr schwanger, eine ist 60 und die Braut in spe, die schon etwas geübter im Yoga ist… ok, dann kann’s ja losgehen! Das Schöne im Yoga ist ja, dass man auch dafür eine Klasse zaubern kann. Es braucht nur ein bißchen Kreativität… Am liebsten sollte der Kurs ja draußen am Rhein stattfinden, aber aufgrund der Unbeständigkeit mit dem Wetter und der kühleren Temperaturen bot sich dann doch eher das Vishnus Vibes mit seinen zauberhaften Räumlichkeiten an. 

 

 

 

 

 

 

 

Ich muss gestehen, es hat mir unglaublich viel Freude bereitet, diesen Tag für die Braut mit zu gestalten… Am Ende hatten alle ein Lächeln auf den Lippen und konnten entspannt und geerdet zur nächsten Station weiter ziehen. Ihr lieben, wenn ihr das lesen solltet – ich danke euch noch mal für das Vertrauen, das ihr mir geschenkt habt! Es war auch für mich eine wundervolle Stunde! Und ich hoffe die Hochzeit war dann der krönende Abschluss… Yoga unterrichten bei einem Junggesellinnen Abschied? Immer wieder!!! 🙂

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Sacred Drum Journey 2 | Im Kreise der Ahnen

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So ein Wochenende bei Jennie Appel und Dirk Grosser im Kalletal muss man erst mal verdauen – natürlich nicht im negativen Sinne, aber da passiert halt immer so viel, dass sich die Erlebnisse erst mal setzen müssen. Nachdem ich im Februar diesen Jahres das schamanische Reisen für mich entdeckt und lieben gelernt habe, war ich jetzt nach langer Zeit wieder in meiner Heimat (ich komme ja aus Minden, und das Kalletal ist nicht weit weg) und habe ein komplettes Wochenende mit Jennie, Dirk und 10 weiteren lieben und schamanisch interessierten Menschen verbracht. Diesmal wieder in der wunderbaren Jurte und auch zum Teil in der Natur – zum Beispiel einfach mal 1 Stunde lang am gleichen Platz sitzen und nur schauen, beobachten, fühlen, riechen und schmecken.

 

 

 

 

 

 

Wir haben die Spur unserer Ahnen zurück verfolgt und unglaublich viel von den schamanischen Wurzeln unserer keltischen und germanischen Vorfahren gehört, sind während des Reisens im besten Fall Odin und/oder Ceridwen begegnet und haben Samstag Abend ein keltisches Ritual genossen, das es wirklich in sich hatte. Und auch wenn sich das Reisen bei mir diesmal nicht so ganz einfach gestaltet hat wie beim letzten Mal oder ich auch einfach mal eingeschlafen bin trotz lautem trommeln, so macht es doch immer wieder Lust auf mehr und weckt meine Neugier diese uralte Tradition mit in mein Leben einzubeziehen… AHO!

 

 

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Shiatsu – Tun im Nichtstun

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Tataaaa! 6 Tage Shiatsu Ausbildung liegen schon wieder hinter mir und ich kann es noch gar nicht glauben, wie schnell die Zeit verflogen ist.

Ich bin sehr glücklich und dankbar für die letzte Woche; die harmonische Gruppe und unsere wunderbare Dozentin Marlies, die uns mit so viel Leichtigkeit in diese sehr alte Tradition eingewiesen hat.

Shiatsu bedeutet wortwörtlich übersetzt Fingerdruck, und so handelt es sich hierbei auch nicht um eine klassische Massagetechnik, sondern vielmehr um eine ganzheitliche manuelle Körpertherapie/ Körperarbeit, bei der ein Reiz auf das Energiesystem ausgeübt wird, der die Selbstheilungskräfte anregen soll. Außerdem soll es die Gesundheit und unser Wohlbefinden stärken und unsere Verbindung zum Körper wieder intensivieren.

Ich werde diesen Weg weiter gehen und das wird sicher nicht die letzte Ausbildung zu diesem Thema sein. Mich hat Shiatsu schon überzeugt und ich freue mich auf meine ersten Probanden und dem „Tun im Nichtstun“ wie Marlies immer so schön gesagt hat… 🙂